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    <title>Logbuch </title>
    <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Aktuell.html</link>
    <description>Faszination Amateurastronomie&lt;br/&gt;Was finden Sie auf diesen Seiten? &lt;br/&gt;Persönliche Eindrücke eines faszinierenden Hobbies, der Amateurastronomie. Berichte, Fotografien, Zeichnungen. Fragen, die mich beschäftigten, als ich mit der Beobachtung der Gestirne begonnen habe. Vielleicht finden Sie das was Sie gesucht haben.&lt;br/&gt;Viel Spaß beim Stöbern&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>4. TTV- Teleskoptreffen Villanderer Alm </title>
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      <pubDate>Thu, 2 Dec 2010 20:28:04 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2010/12/2_4._TTV-_Teleskoptreffen_Villanderer_Alm__files/Andromedanebel_M31.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/Villanders3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:159px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Alles begann mit einem phantastischen Sonnenuntergang&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als die Geräte aufgestellt waren die Fotografen schon bereit ein Bild vom Sonnenuntergang zu erhaschen. Bald darauf gab es eine deftige Portion Nudeln mit leckerem Ragù und dann konnten wir gut gestärkt ans Werk gehen. schon bald zeigte sich, dass die Nacht klar werden würde. Begonnen wurde gleich mit dem Gasriesen Jupiter, der sich schon seit anfangs des Sommers mit nur einem Zentralband zeigte. Nicht weit von Jupiter entfernt, knapp 1° davon, war Uranus leicht aufzufinden. Seine türkis-blaue Farbe macht ihn unverwechselbar, auch wenn er in größeren Geräten mit 8“ nur als kleine Scheibe zu sehen war. &lt;br/&gt;Dann wurde Beobachtet was das Zeug hielt, Beeindrucken waren die Nebel in der Region um Sagittarius. Die Kugelsternhaufen im Herkules, M13 und der scheinbar halb so große M92. Hantelnebel, Cirrusnebel und Ringnebel sind in solch klaren Nächten immer wieder schön live zu sehen. Und so ging es die halbe Nacht weiter, bis spät die Plejaden über dem Giebel des Daches der Hütte aufgingen. Dann war auch dieser schöne Abend zu Ende. Nach einer kurzen Nachtruhe konnten wir am darauf folgenden Tag noch im H-alpha Licht die Sonne beobachten. &lt;br/&gt;Zu schnell war auch dieses Treffen vorüber. An dieser Stelle. Herzlichen Dank, dass du es auch dieses Jahr möglich gemacht hast.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Milchstraße im Schwan. Aufnahme mit Nikon d50 &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beobachtungsplatz auf der Villanderer Alm bei sehr gutem Beobachtungswetter und jede Menge Teleskopen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Neue Einträge in den Beobachtungsberichten</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2010/9/15_Neue_Eintr%C3%A4ge_in_den_Beobachtungsberichten.html</link>
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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 20:39:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2010/9/15_Neue_Eintr%C3%A4ge_in_den_Beobachtungsberichten_files/Andromedanebel_M31_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/Andromedanebel_M31.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:134px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Von Zeit zu Zeit...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;... wird es notwendig die Aufzeichnungen die im Beobachtungstagebuch geführt werden nachzutragen. Diesen Sommer war ich wieder gespannt ob sich eine Nacht für das Fotografieren von Sternfeldern anbot. Am 4. September 2010 war es dann so weit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Einen Bericht mit Bildern gibt es in der Rubrik &lt;a href=&quot;../Berichte.html&quot;&gt;Berichte&lt;/a&gt;. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Sonnenaufgang am Wallnereck</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2010/3/30_Sonnenaufgang_am_Wallnereck.html</link>
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      <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:24:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2010/3/30_Sonnenaufgang_am_Wallnereck_files/DSC_4277_155_1.JPG&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/DSC_4277_155.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:134px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Sonnenaufgang zwischen Santner und Euringer&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das milde Dämmerlicht bot eine märchenhafte Stimmung. Bevor die Sonne aufging war sie ringsum auf den hohen, verschneiten Gipfeln zu sehen. Leicht rosa schienen die verschneiten Berge. zum ersten mal ging die Sonne auf der Kante des Langkofels in einer kleinen Scharte auf. Es kam nur ein kleiner Teil des Sonnenscheibchens zum Vorschein. Es war genau 6:32 Uhr.  Nach kurzer verschwand sie wieder hinter dem Bergrücken. Um 6:35 kam sie erneut in einer kleinen Kar zum Vorschein. Von nun an dauerte es noch einige Zeit bis sie zwischen Santner und Euringer aufging. Irgendwie war der Anblick befremdend aber im gleichen Maße auch einzigartig. Mit bloßem Auge konnte man nur kurz hinsehen denn das Sonnenscheibchen wurde schnell kräftiger und für das bloße Auge zu hell. Mit einigen fotografischen Aufnahmen konnte ich das Ereignis festhalten.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Etwas Zeit für Sternfeldaufnahmen&#13;</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/10/21_Etwas_Zeit_f%C3%BCr_Sternfeldaufnahmen.html</link>
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      <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:38:44 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/10/21_Etwas_Zeit_f%C3%BCr_Sternfeldaufnahmen_files/schild_varWEB2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/schild_vorsc_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:178px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Fotografische Beobachtung des Zentrums unserer Galaxie &lt;br/&gt;Der Spätsommer bietet eine gute Gelegenheit, noch nicht all zu spät in der Nacht, Astrofotografie zu betreiben. Nach dem Aufstellen des Gerätes nordete ich mit Hilfe des Polsucher am Polarstern ein. Die Kamera befestigte ich parallel zum Teleskop, so konnte ich das Teleskop später für die Nachführungskorrektur verwenden. Los geht‘s.&lt;br/&gt;Erstaunlich, wie eindrucksvoll die Milchstraße in einer Fotografie festgehalten werden kann und das alles ohne spezielle Astrokamera oder spezielle Filter. &lt;br/&gt;Etwas problematisch ist das Nikkor 50  mm bei fast ganz offener Blende. Sieht man die Bilder in voller Größe an, erkennt man, hauptsächlich in den Ecken, dass die Sterne nicht mehr punktförmig dargestellt werden. Beim nächsten mal werde ich die Blende um noch 2 bis 3 Stufen abblenden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Himmels „W“ &lt;br/&gt;Kurz nach einbrechen der Dunkelheit hielt ich gleich Ausschau nach geeigneten Himmelsregionen, die schon genügend dunkel waren. Zunächst wurde das Teleskop mitsamt der parallel montierten Nikon, mit einem 50 mm Objektiv in die nördliche Region gedreht. Cassiopeia war gerade über den Baumgipfeln aufgegangen und sogleich löste ich mit dem Fernauslöser aus und belichtete 14,9 Sekunden bei 800 ISO und Blende 2,0, am 23. August 2009.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kassiopaia oder das Himmels-W. Genau so wie das W geschrieben steht, erkennt man es auch auf der Aufnahme. Einzelaufnahme mit Nikon D50, Objektiv Nikkor 50mm /1.8, bei Blende 1:2, Belichtungszeit 14,9 Sekunden, ISO 800, parallel montiert auf Montierung Vixen GP Motornachgeführt. &lt;br/&gt;Aufnahmedatum: 23. August 2009&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Ein Sonnenfilter für das Fernglas</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/7/17_Ein_Sonnenfilter_f%C3%BCr_das_Fernglas.html</link>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:21:46 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/7/17_Ein_Sonnenfilter_f%C3%BCr_das_Fernglas_files/IMG_0850.JPG&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/IMG_0850-filtered.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:159px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Überlegung:&lt;br/&gt;Schon seit einiger Zeit überlegte ich mir, wie ich schnell einen Blick zur Sonne richten könnte, ohne jedes mal das Teleskop aufstellen zu müssen. Gerade wenn keine oder überhaupt keine Flecken zu sehen sind, ist die Mühe schon mal um sonst und ein soeben aufgestelltes Gerät kann wieder abgebaut werden.  Mit einem Fernglas, das genügend vergrößert, sollte das nicht passieren. Ein freihändiger Schwenk zur Sonne dürfte reichen um  festzustellen, ob sich der Aufbau des Teleskops lohnen würde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So wird‘s gemacht:&lt;br/&gt;Die ICS Sonnenfolie wurde zugeschnitten, in Ringen aus Pappe eingeklebt und hinter die Gummikappen des Fujinon 16x70 eingelegt, die Gummikappen vorsichtig übergestülpt und fertig.&lt;br/&gt;Wichtig:&lt;br/&gt;Vor dem Test an der Sonne verdunkelte ich einen Raum, schaltete eine Glühbirne ein und versicherte mich beim Betrachten der Lampe, dass auch ringsherum alles dicht war und kein anderes Licht durch die Objektive durch konnte.&lt;br/&gt;Das Sonnenbild erscheint in einem orangefarbenen Licht. Schärfe und Kontrast bleiben erhalten. Bei 16facher Vergrößerung sollten also auch Sonnenflecken leicht erkennbar sein. Das Sonnenminimum das wir gerade haben, ist leider nicht besonders förderlich und einen Test durchzuführen, dennoch gelang es mir sehr kleine schwarze Einzelflecken vom Typ A (kleinste Formation ohne Penumbra) zu sehen, was mich natürlich für zukünftige Beobachtungen hoffen lässt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Noch ein Rat.&lt;br/&gt;Vor dem Beobachten immer einen Blick durch das Fernglas werfen und eine für die Augen sichere Lichtquelle verwenden, um die Filter vor der Sonnenbeobachtung zu testen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Eine windige Nacht im Mai - oder wieder um eine Erfahrung reicher</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/5/30_Eine_windige_Nacht_im_Mai_-_oder_wieder_um_eine_Erfahrung_reicher.html</link>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2009 09:45:32 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/5/30_Eine_windige_Nacht_im_Mai_-_oder_wieder_um_eine_Erfahrung_reicher_files/m51_iweb.jpeg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/m51_iweb-filtered.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:135px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Es war schon nach Mitternacht am 30. Mai, 2009. Messier 51 hatte ich mir noch nie vor die Linse genommen. Die Spiralgalaxie bot sich an, weil sie doch ziemlich hoch in Zenit Nähe stand. Mit dem Refraktor 100/600 Semi Apochromat, gelang die obige Aufnahme. Größtes Problem wie immer war das Scharfstellen an der Spiegelreflexkamera. Der erste Versuch mit einer Scheinerblende scharf zu stellen ist gescheitert. Der Grund war lediglich die Sorgfalt, mit der ich die für die Prüfung ausgewählten Sterne am Monitor der Kamera untersuchte. Zu helle Sterne eignen sich nicht besonders zum scharf stellen, da schon bei kurzen Belichtungszeiten die die zwei Punkte die von der Scheiner Blende erzeugt werden, verschmelzen. (siehe Abb. 3) Zum besten Ergebnis kam ich ohne Blende, bei indirektem durchsehen im Sucher der Kamera. Mit mehr Sorgfalt dürfte die Scheiner-Methode doch zu besseren Ergebnissen führen. Noch besser wäre es eine Vorschau der Fotografie sofort auf einem Monitor überprüfen zu können. Die Aufnahmen sind zunächst im Nikon Datei-Format NEF (Raw-Datei) aufgenommen und im digitalen Labor zu einem jpeg aufbereitet.&lt;br/&gt;Dennoch bin ich mit der Trophäe zufrieden und wieder um einige Erfahrungen reicher.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Samstag, 30. Mai 2009&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Ein Abend an der Sternwarte</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/3/15_Ein_Abend_an_der_Sternwarte.html</link>
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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:22:12 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/3/15_Ein_Abend_an_der_Sternwarte_files/ds9_4565_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/ds9_4565_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:133px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Am 3. März 2009 war der Sternenhimmel oberhalb von Gummer nicht der Beste, dennoch drehten wir das Teleskop der Sternwarte  gegen 22:30 in Richtung Jungfrau. Im Nord-Osten stieg gerade die  Galaxie NGC 4565 ausreichend hoch über den Horizont um diese belichten zu können. Es wurden 2 Bilder überlagert, 263+262 Sek. Die Galaxie hat eine Ausdehnung von 15‘ (Bogenminuten) und ist etwa 60 Millionen Lichtjahre entfernt.&lt;br/&gt;Bild Nr. 2 zeigt den de.wikipedia.orgFlammennebel, NGC 2024 etwas rechts im Bild den Stern Alnitak, im Gürtel des Sternbildes Orion.  Der Nebel hat einen Durchmesser von  20 Bogenminuten und ist etwas 1200 Lichtjahre entfernte. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bild Nr. 3 zeigt Komet Lulin, der gerade zwischen den Sternbildern Löwe und Krebs zu sehen war. Die Eigenbewegung des Kometen war leider so schnell, dass auch bei kurzen Belichtungszeiten bereits eine Strichspur entstand. Die Nachführung war nicht auf den Kometen einstellbar. Bei der Nachbearbeitung wurde der Kometenkern per Software retuschiert. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sonntag, 15. März 2009&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Komet C/2007 N3 (Lulin)</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/2/28_Komet_C_2007_N3_%28Lulin%29.html</link>
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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:09:21 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2009/2/28_Komet_C_2007_N3_%28Lulin%29_files/DSC_2489_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/DSC_2493.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:134px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Fotografie des Kometen Lulin&lt;br/&gt;Die Balkonsternwarte kam wieder einmal zum Einsatz. Der Himmel war klar, das Gerät in 15 Minuten aufgestellt und die Kamera war auch bald parallel zum Rohr montiert. Nun konnte es los gehen. An der Nikon D50 war ein Teleobjektiv bei 100 mm Brennweite mit f/4. Belichtet wurde 52 Sekunden  beim ersten Bild und 139 Sekunden bei 800 ISO beim zweiten Bild.&lt;br/&gt;Da die Montierung nur „Daumen mal Phi“ aufgestellt war, plante ich eine auch gleich mit ein, dass per Hand die Nachführung korrigiert werden musste, weshalb ich auch gleich die  Kurbel in Rektaszension befestigte. Aufnahmedatum Freitag, 27. Februar 2009.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zeichnung des Kometen C/2007 N3 (Lulin)&lt;br/&gt;Am 24. Februar 2009 präsentierte sich der Komet C/2007 N3 (Lulin) sehr schön am abendlichen Himmel, im Sternbild Löwe, nahe am Saturn. Zu sehen war ein deutlich helles Zentrum und eine Ausgeprägte Koma. Die Form der Koma war rundlich, die Farbe war bläulich-türkis. Den Schweif zog er sich als zarten Schleier, wesentlich weniger hell als die Koma, nach. Am besten zu  erkennbar war der Schleier bei indirektem Sehen.  Mit freiem Auge war der Komet nur bei bekannter Position zu erkennen. Beobachtet wurde an einem Fernglas 16x70, gezeichnet mit Bleistift, eingescannt mit einer Digitalkamera, invertiert und nachbearbeitet in PS. &lt;br/&gt;Hoffentlich bleibt das Wetter bis Mitte März noch gut, bis dahin sollte der Komet noch gut zu sehen sein.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Vergrößerung des Fokusrades </title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/11/4_Vergr%C3%B6%C3%9Ferung_des_Fokusrades_.html</link>
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      <pubDate>Tue, 4 Nov 2008 21:36:39 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/11/4_Vergr%C3%B6%C3%9Ferung_des_Fokusrades__files/IMG_0619.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/IMG_0619.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:119px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das die originalen Fokusierräder, welche am Crayford Fokusierer von Intes angebracht sind, nicht gerade leichtgängig ist, war mir nicht neu. Versuche es feingängiger zu machen misslangen.  Irgendwann hab ich mich dann auch an des Umstand gewöhnt und das scharf stellen musste auch so funktionieren. &lt;br/&gt;Da probierte Herwig das Gerät scharf zu stellen und hatte prompt einen Vorschlag parat, diese Schwäche zu verbessern. Bald war die Fokusschraube abgemessen und ein konkreter Vorschlag zu Papier gebracht. Seiner Meinung nach sollte ein etwas größeres Rad Abhilfe schaffen. &lt;br/&gt;Knapp eine Woche nach dem Teleskoptreffen  war Post da. Ein sauber, aus Aluminium gedrehtes Teil, mit zwei Befestigungsschrauben war im Briefumschlag. Bald war das Teil an die Fokusschraube angebracht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ist das scharf stellen nun wirklich einfacher?&lt;br/&gt;Ja. Auf dem größeren Rad hat man tatsächlich mehr Gefühl. Der Weg der notwendig ist um ein Objekt in den Fokus zu bekommen, ist nun aufgrund der Größe des Rades länger. Bei hohen  Vergrößerungen kann nun präzise scharf gestellt werden. Man hat einfach mehr Gefühl. &lt;br/&gt;Vielen Dank Herwig &lt;br/&gt;</description>
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      <title>TVV - Teleskoptreffen auf der Villanderer Alm am 26. und 27. September 2008&#13;</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/9/30_TVV_-_Teleskoptreffen_auf_der_Villanderer_Alm_am_26._und_27._September_2008.html</link>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2008 20:55:47 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/9/30_TVV_-_Teleskoptreffen_auf_der_Villanderer_Alm_am_26._und_27._September_2008_files/DSC_1868.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/DSC_1868.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:135px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Kurz bevor die Sonne unterging wurde es hektisch. Die Teleskope mussten noch vor Einbruch der Dunkelheit aufgestellt werden. Doch etwas Zeit für den wunderbaren Sonnenuntergang auf etwa 2000 m musste noch da sein. Im Bild unser Nachtquartier, im Hintergrund die Dolomiten im Abendrot. Und die Nacht wurde einmalig klar. &lt;br/&gt;Mit der Nikon  D50, die an der Gegengewichtsstange der Vixen GP angebracht war, knipste ich mit einem 50 mm Objektiv auch ein paar Sternfeldaufnahmen. Im Bild der Andromedanebel und der Umriss eines Feldstechers. &lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;../Villanders.html&quot;&gt;Weitere Bilder von finden Sie hier:&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;../Berichte.html&quot;&gt;Einen Bericht gibt es hier:&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Sternfeld Aufnahme um Deneb im Schwan, Sternfeld Aufnahme mit Barnard 168</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/9/19_Sternfeld_Aufnahme_um_Deneb_im_Schwan,_Sternfeld_Aufnahme_mit_Barnard_168.html</link>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 20:57:17 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/9/19_Sternfeld_Aufnahme_um_Deneb_im_Schwan,_Sternfeld_Aufnahme_mit_Barnard_168_files/ngc7000_2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/ngc7000_2-filtered_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:119px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Blick in die Milchstraße am Sommerhimmel. In dieser Sternfeldaufnahme zwischen Lacerta (Eidechse) und Cygnus (Schwan) ist die Dunkelwolke Barnard 168, auch als Dunkelzigarre bekannt, im mittleren oberen Bildteil zu sehen. Es ist das auffälligste Objekt in dieser Region und ist im Fernglas schön zu sehen. In diesem Nebel ist auch der Cocoon Nebula zu finden. Etwas darüber findet man die Dunkelwolke B164 (Barnard)&lt;br/&gt;Etwas rechts von B168 ist der offene Sternhaufen M39 (NGC 7092) zu sehen. &lt;br/&gt;Freitag, 29. August 2008</description>
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      <title>Mondkarte der Mondmeere</title>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2008 21:24:40 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/9/18_Mondkarte_der_Mondmeere_files/Mondmeere.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/Mondmeere_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die elf sichtbaren Mondmeere sind in dieser Fotografie mit anheben des Tonwertes gut erkennbar geworden. Einzig das Meer des Südens ist nur mehr als eine Sichel zu erkennen. Norden ist oben, Süden unten, Osten und Westen sind ebenfalls Seitenrichtig. Die Meere sind mit Ausnahme des Südmeeres alle mit freiem Auge erkennbar. Wenn der Mond beim beobachten mit bloßem Auge zu stark blendet, kann auch eine nicht zu stark getönte Sonnenbrille zur Beobachtung verwendet werden. Mit einem Fernglas können die Monde noch besser untersucht werden, wobei keine besonders Hohe Vergrößerung notwendig ist. Bereits in einem Fernglas mit 7facher Vergrößerung, besser bei 16facher Vergrößerung können die Meere sehr schön beobachtet werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Sternbild Orion</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/6/5_Sternbild_Orion.html</link>
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      <pubDate>Thu, 5 Jun 2008 19:59:13 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/6/5_Sternbild_Orion_files/orion_net.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/Orion_sternbild-filtered_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:179px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Sternblid Orion. Aufgenommen Nikon D50 mit einem Nikkor 50mm, 1,8 Objektiv, ohne Nachführung. Auch dieses Bild lag lange Zeit auf der Festplatte herum ohne beachtet zu werden. Doch die Farben der Hauptsterne haben mich angeregt es doch zu veröffentlichen. Bei genauerem Betrachten eines Sternes sieht man deutlich, dass keine Nachführung verwendet wurde. Die Belichtungszeit beträgt 15 Sekunden, Brennweite 50 mm, Blende 2, ISO 800.&lt;br/&gt;Erstaunlich ist, dass bei diesem Bild und den beschriebenen Kameraeinstellungen, Sterne der 9ten Größenklasse abgebildet sind. Am Orionnebel (M42) erkennt man ansatzweise auch Sinus Magnus.  &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Ausschnitt des Cirrus Nebels </title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/5/15_Ausschnitt_des_Cirrus_Nebels_.html</link>
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      <pubDate>Thu, 15 May 2008 20:12:37 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/5/15_Ausschnitt_des_Cirrus_Nebels__files/cirrus_ps_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/cirrus_ps.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:174px; height:127px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Der Cirrusnebel als Ergebnis einer Testaufnahme an der Sternwarte in Gummer vom 28. August 2004. Über drei Jahre habe ich die Fotografie nicht veröffentlicht, da sie irgendwie total verrauscht war und wenig Kontrast zeigt. &lt;br/&gt;Wenn es interessiert,  &lt;a href=&quot;Eintr%25C3%25A4ge/2008/5/15_Ausschnitt_des_Cirrus_Nebels__files/fits_header.jpg&quot;&gt;fits_header.jpg&lt;/a&gt;:&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Auswerten von Astrofotografien am Personal Computer</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/5/6_Auswerten_von_Astrofotografien_am_Personal_Computer.html</link>
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      <pubDate>Tue, 6 May 2008 21:11:27 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/5/6_Auswerten_von_Astrofotografien_am_Personal_Computer_files/Holmey_analyse2-filtered.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/Holmey_analyse2-filtered.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:151px; height:94px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wenn das Beobachtungswetter nicht mitspielt, werden oft ältere Fotografien wieder interessant, für die man im Vorfeld oft zu wenig Zeit hatte, sie ordentlich zu begutachten oder nicht die richtige Software zur Nachbearbeitung hatte. So war es mit einer meiner Aufnahmen des Kometen 17/Holmes vom November 2007.&lt;br/&gt;Es ist immer wieder auf‘s Neue interessant auf welche Möglichkeiten man bei der Bildbearbeitung stößt, wichtig ist nur, dass man auch das richtige Werkzeug dafür zur Hand hat.  SAOImage DS9 bietet zwar keine Umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeit wie Photoshop, aber die Ergebnisse sind allemal interessant. Wie im Bild zu sehen ist, konnte die Lichtintensität des Kometen besser verdeutlicht werden. Ein Querschnittdiagramm verbessert die Darstellung der Helligkeitsverteilung, das Einfärben in Falschfarben verdeutlicht die Helligkeitszunahme sehr deutlich von außen nach innen. Eine Möglichkeit Konturen zu zeichnen ist ebenfalls vorhanden. &lt;br/&gt;Tipp: &lt;a href=&quot;http://hea-www.harvard.edu/RD/ds9&quot;&gt;Ausprobieren&lt;/a&gt;.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Mare Nectaris und eine zufällige Sternbedeckung</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/3/11_Mare_Nectaris_und_eine_zuf%C3%A4llige_Sternbedeckung.html</link>
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      <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:21:36 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/3/11_Mare_Nectaris_und_eine_zuf%C3%A4llige_Sternbedeckung_files/DSC_9239_1.JPG&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/DSC_9239.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:142px; height:94px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Im Bild eine Sternbedeckung die zufällig zu beobachten war. Innerhalb kürzester Zeit verschwand der Stern hinter dem Mond. Es dürfte sich um einen Stern der 12ten Magnitude gehandelt haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier möchte kurz erläutern wie man einen Kometen, der noch nicht in der Datenbank enthalten ist, auf einem Apple Computer unter Mac OS X hinzufügt.</description>
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      <title>Einfügen eines Objektes in Stellarium unter Mac OS X</title>
      <link>http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/2/11_Einf%C3%BCgen_eines_Objektes_in_Stellarium_unter_Mac_OS_X.html</link>
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      <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 08:31:51 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Eintr%C3%A4ge/2008/2/11_Einf%C3%BCgen_eines_Objektes_in_Stellarium_unter_Mac_OS_X_files/stellarium%202-filtered.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.sternwelt.net/astro/Aktuell/Media/stellarium%202-filtered.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:122px; height:94px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wo befindet sich gerade der aktuelle Komet der gestern noch im Perseus herumgetrieben hat? Oder wo finde ich den Planetoiden Juno gerade? Wenn man diese Objekte beobachten will, braucht man aktuelle Sternkarten in denen die Objekte eingetragen sind. Ein Computer mit einem Planetarium Programm ist das einfachste Mittel um schnell zum Ziel zu gelangen. Besonders schön und realistisch stellt das &lt;a href=&quot;http://www.stellarium.org/&quot;&gt;Stellarium&lt;/a&gt; den Nachthimmel dar. Es ist ein Open Source Project und läuft unter diversen Betriebssystemen. Windows, Liunx und Mac OS X &lt;br/&gt;Hier möchte kurz erläutern wie man einen Kometen, der noch nicht in der Datenbank enthalten ist, auf einem Apple Computer unter Mac OS X hinzufügt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Öffnen Sie den Ordner Programme    &lt;br/&gt;  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Logo und wählen Sie „Paketinhalt zeigen.&lt;br/&gt;  öffnen Sie den Ordner „Contents“&lt;br/&gt;  öffnen Sie den Ordner „Resources“&lt;br/&gt;  öffnen Sie den Ordner „data“&lt;br/&gt;  klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den File ssystem.ini, wälen Sie „öffnen mit“ den Texteditor.&lt;br/&gt; fügen Sie die Daten des neuen Kometen ein. Hier die Daten von Holmes zum kopieren und einfügen. Markieren Sie den orangen Text und kopieren den Text)&lt;br/&gt;[17P/Holmes]&lt;br/&gt;name = 17P/Holmes&lt;br/&gt;parent = Sun&lt;br/&gt;radius = 1000&lt;br/&gt;oblateness = 0.0&lt;br/&gt;halo = true&lt;br/&gt;color = 1.0,1.0,1.0&lt;br/&gt;tex_halo = star16x16.png&lt;br/&gt;tex_map = nomap.png&lt;br/&gt;coord_func = comet_orbit&lt;br/&gt;orbit_TimeAtPericenter = 2454225.0277&lt;br/&gt;orbit_PericenterDistance = 2.053218&lt;br/&gt;orbit_Eccentricity = 0.432564&lt;br/&gt;orbit_ArgOfPericenter = 24.2712&lt;br/&gt;orbit_AscendingNode = 326.8646&lt;br/&gt;orbit_Inclination = 19.1126&lt;br/&gt;orbit_SemiMajorAxis = 3.617468&lt;br/&gt;lighting = false&lt;br/&gt;albedo = 1&lt;br/&gt;sidereal_period = 2578.665&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Speichern Sie die Datei ab&lt;br/&gt; Starten Sie Stellarium erneut&lt;br/&gt; Fertig&lt;br/&gt;Viel Spaß beim ausprobieren.&lt;br/&gt;</description>
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